Einladung in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Japanischen Gesellschaft zur Ausstellungs-
eröffnung: „Japans Lackkunst (nicht nur) für Bayerns Fürsten“ am Donnerstag, dem
24. Januar 2013, 19.00 Uhr






Das Aufbringen kunstvoller Lackschichten und -bilder auf Alltagsobjekte und vor allem Gegenstände der Repräsentation ist eine höchst anspruchsvolle Fertigkeit, die in Japan auf eine jahrhundertealte, vielgestaltige Tradition zurückblicken kann. In Bayern war es vor allem Kurfürst Max Emanuel (1662-1726), der zahlreiche aufwendig verzierte Kabinette und andere Stücke sammelte. In sorgfältiger Auswahl werden einige dieser Objekte in Fotographien dargeboten, abgerundet durch kleinere Gegenstände im Original aus dem Staatlichen Museum für Völkerkunde in München sowie aus Privatbesitz.

Den Eröffnungsvortrag mit dem Titel „Schwarzes Gold am Fürstenhof“ hält Herr Günther Heckmann, Lackexperte und Restaurator der Münchner Lackkabinette.

Im Anschluss an den Vortrag findet ein kleiner Empfang statt.

Eintritt frei


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Bilder von Hubert Lang
(Klicken zum Vergrößern)



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