Vortrag: Das gesetzliche Geldmonopol als
Wurzel der Krise – Wie eine marktwirt-
schaftliche Geldordnung zu Stabilität und Wachstum führt von Ralph Bärligea und Levin Schnee am Donnerstag, dem 23. Mai 2013,
19.00-21.00 Uhr mit Diskussion



Zentralbanken: Sie halten das gesetzliche Geldmonopol und schaffen Geld als Kredit per Knopfdruck „aus dem Nichts“. Für die Billionenbeträge an Geld, die sie verleihen, haften sie nicht wie private Investoren selbst. Wir alle haften über den Geldwert. Das hat für gewaltige Fehlinvestitionen gesorgt, uns so alle ärmer gemacht und die Wirtschaftskrise verursacht. Der Wirtschaftsstudent Ralph Bärligea erklärt basierend auf den Theorien von Ludwig Mises und dem Wirtschaftsnobelpreisträger Friedrich August von Hayek dieses Phänomen. Er zeigt, dass im Kern nur eine marktwirtschaftliche Geldordnung, bei der Entscheid und Haftung zusammenfallen, aus der Krise führen kann. Student der Staatswissenschaften Levin Schnee führt in die Veranstaltung ein.

Ralph Bärligea war u.a. Mitarbeiter im Produkt- und Portfoliomanagement der quirin bank AG sowie wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten und Finanzausschussmitglieds Frank Schäffler. Er hat den Friedrich August von Hayek-Gesprächskreis 2010 als wissenschaftliche Hochschulgruppe an der Universität Passau gegründet. In Fachzeitschriften veröffentlicht er regelmäßig Artikel zur ökonomischen Entwicklung.

Im Anschluss findet ein kleiner Empfang statt.

Eintritt frei

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Bilder von Gabriele Liebig und Gabriele Kirschner
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