Buchvorstellung:
„Nach Rom zu schreiben fühle ich oft ein wahres Bedürfniß“ von Prof. Dr. Anton Landersdorfer am Dienstag, dem 25. Juni 2013, 19.00 Uhr



105 Briefe sind es insgesamt, die der Germaniker Johann Baptist Huber (München) zwischen 1870 und 1886 nach Rom schrieb. Sie stellen für alle, die sich mit der äußerst bewegten Zeit nach dem Ende des Ersten Vatikanums und während des Kulturkampfes im Königreich Bayern beschäftigen, eine wahre Fundgrube dar, zumal Huber als Sekretär zweier Erzbischöfe von München und Freising fungierte und aufgrund dieser vertrauenswürdigen Position über die innerkirchlichen Verhältnisse ebenso wie die kirchenpolitischen Entwicklungen hierzulande bestens informiert war.

Im Anschluss findet ein kleiner Empfang statt.

Eintritt frei

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Bilder von Ariane Kluge
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